Mittwoch, 21. August 2019

Heya


Kristina ist eine fantastische Sängerin. Ich hatte das Vergnügen, mich im Mai dieses Jahres bei der "Nacht der spirituellen Lieder" in Wien von ihrer Stimme verzaubern zu lassen.

Sei gesegnet...

Mögen Frieden und Freude dein Haus erleuchten.
Möge dein Geist klar sein.
Mögen deine Erfahrungen dir Weisheit und Verstehen schenken.
Möge dein Herz voll Mitgefühl sein.


Eu-Gefühl

Als Eu-Gefühl bezeichnet Frank Kinslow das Gefühl das entsteht, wenn wir uns von allen Gedanken und Gefühlen lösen und uns der Gegenwart gewahr werden. Wenn statt unserer üblichen Gefühle, mögen sie positiv oder negativ sein, tiefer Frieden, absolutes Vertrauen eintritt.


Quantum Entrainment® ist eine von Dr. Frank Kinslow entwickelte Methode, um in sehr kurzer Zeit das reine Gewahrsein oder die völlige Gegenwärtigkeit – unser Selbst – zu entdecken. Von dieser veränderten Wahrnehmung aus können die Herausforderungen des Alltags gänzlich neu erlebt werden: Sind wir vollkommen präsent, erfahren wir unser „Selbst“ bzw. das, was Frank Kinslow das Eu-Gefühl nennt. Die griechische Vorsilbe eu bedeutet „gut“.


Zahlreiche Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass diese neue Selbst-Wahrnehmung als Nebeneffekt Heilung mit sich bringen kann: Körper und Geist werden dadurch in tiefst mögliche Ruhe versetzt. Für Frank Kinslow ist Quantum Entrainment® eine Lebenseinstellung, die Kunst des Nicht-Tuns: „die techniklose Technik, der weglose Weg.“ Was es bedeutet, „nicht zu tun“, darüber spricht Frank Kinslow im Interview mit Caroline Schubert.

Frank, innerhalb des Quantum-Entrainment®-Prozesses spielt das reglose „Jetzt“ oder anders gesagt, das reine Gewahrsein, die zentrale Rolle, wie auch in vielen anderen Heiltechniken oder Systemen. Was ist das Neue an Quantum Entrainment?
Es ist absolut nichts Neues. Natürlich ist es sehr, sehr alt und ich denke, dass es sogar schon vor 50.000 Jahren von Menschen angewendet wurde. Wir hatten schon damals die Fähigkeit dazu, doch die Zeiten haben sich sehr verändert. Wir haben über die Jahrhunderte begonnen, uns zunehmend äußeren Dingen zuzuwenden und immer weniger nach innen zu schauen. Außerdem erleben zumindest in den letzten 100 Jahren viele Menschen eine große Entfremdung von ihrem ursprünglichen Lebensraum. Das hat zur Folge, dass wir nicht einmal mehr mit der Natur in Verbindung sind.
Die Idee vom Sein anstelle des Tuns ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Das zu realisieren ist mir gelungen, und dann habe ich bei der Entwicklung von Quantum Entrainment® wirklich all das weggelassen, was nicht absolut notwendig war.

Der Verstand möchte Dinge erschaffen. Er möchte sich mit der Form beschäftigen und erfreut sich an all seinen Schöpfungen – den Kreationen des Verstandes oder Egos. Um also wirklich „nicht zu tun“, ist es wichtig, bei Quantum Entrainment® quasi Teil-Aspekte von uns „wegzunehmen“. Oder besser gesagt: Wir müssen die Tendenz des Verstandes, Dinge zu konstruieren oder etwas hinzuzufügen, aufheben – also sozusagen subtrahieren. Wenn Quantum Entrainment® ein mathematischer Vorgang wäre, wäre es die Subtraktion.


Die Kampfhähne

Chi Hsing-tzu war vom Kaiser beauftragt worden, für ihn Kampfhähne abzurichten.
Nach zehn Tagen fragte der Kaiser, ob die Hähne soweit seien. "Noch nicht, Herr", sagte Chi Hsing-tzu. "Sie sind zu arrogant und verlassen sich blindlings auf ihre Stärke."
Nach weiteren zehn Tagen fragte der Kaiser erneut nach den Hähnen. Chi Hsing-tzu erwiderte: "Noch nicht. Sie reagieren noch auf Geräusche und Bewegungen."
Zehn Tage später fragte der Kaiser wieder nach den Kampfhähnen. "Noch nicht." sagte Chi Hsing-tzu. "Sie blicken noch wild um sich und sprühen vor Feuer."
Und abermals vergingen zehn Tage. Als diesmal der Kaiser nach den Hähnen fragte, antwortete Chi Hsing-tzu: "Jetzt sind sie soweit. Ein anderer Hahn mag vor ihnen krähen, und ihr Äußeres verändert sich um keinen Deut. Aus einiger Entfernung betrachtet, wirken sie wie aus Holz. Ihre innere Kraft ist vollkommen. Andere Hähne werden nicht wagen, gegen sie anzutreten, sondern werden kehrtmachen und davonlaufen."

aus Chuang-tzu: Innere Lehren; Tao 




Buddha

"An Ärger festzuhalten ist wie Gift zu trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt."

Buddha


Sonntag, 30. Oktober 2016

Russische Informationsmedizin...

Diese beiden Bücher gehören zu den besten und hilfreichsten, die ich kenne. Und ich kenne wahrlich viele. Olga Häusermann bietet in beiden Büchern etliche klar und einfach strukturierte Steuerungen, die für jedermann durchführbar sind, und zudem macht sie es dem Leser leicht, selbst kompliziertere Zusammenhänge zu begreifen. Ich liebe diese Bücher, zumal ich auch die sympathische Schreibweise von Olga Häusermann sehr schätze. Ohne auch nur ein einziges Mal belehrend zu wirken führt sie den Leser die tiefe Weisheit der russischen Heilweisen ein.


                                                                 

Dienstag, 18. Oktober 2016

Kreativ entspannen...

"Zeichnen ist eine Form des Nachdenkens auf dem Papier" Damit trifft der 1999 verstorbene rumänisch-amerikanische Zeichner und Karikaturist Saul Steinberg den Nagel auf den Kopf. Und Ausmalen ist eine Form der Entspannung auf dem Papier. Entspannung mit den Farbstiften in der Hand. Der Trend zum Malbuch für Erwachsene kommt aus Großbritannien, wo entsprechende Bücher schon seit langer Zeit sehr beliebt sind.
Nun endlich hat dieser Trend auch zu uns gefunden. Malbücher für Erwachsene erfreuen sich auch hier steigender Beliebtheit.
Ein nettes Malbuch... ein Päckchen Buntstifte... und der kreativen Entspannung steht nichts mehr im Wege!


Mittwoch, 12. Oktober 2016

Mein Yoga-Buch in neuem Gewand....

... und mit einigen kleinen Neuerungen und Veränderungen. Ein entscheidender Vorteil ist, dass das Buch mit Ringbindung hergestellt ist, sodass man es beim Üben offen auf dem Boden liegen haben kann.


Donnerstag, 31. März 2016

Manchmal muss ich Frieden schließen...

Manchmal muss ich Frieden schließen mit mir selber. Und zwar meist dann, wenn ich dem einschläfernden Glauben anhänge, ich sei bereits im Frieden mit mir selbst. Dann kommt irgendeine Situation, irgendein Mensch, der mir zeigt, dass ich vom Frieden weit entfernt bin. Wenn ich mit einer Situation, die mir nicht gefällt, zu hadern beginne, wenn ich beginne, die Schuld für meine Ärger- oder Wutgefühle bei anderen Menschen zu suchen, dann weiß ich, dass ich nicht im Frieden mit mir bin. Denn wenn ich wirklich im Frieden mit mir bin, können andere Menschen oder schwierige Situationen nichts bei mir auslösen. Dann bin ich im Frieden mit mir und der Welt.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Wahrheit?

Wenn einer lügt, nennt man das Lüge.
Wenn ein zweiter die Lüge wiederholt, nennt man es Zitat.
Wenn alle die Lüge wiederholen, nennt man das "allgemein bekannte Tatsache".
Wenn die Lüge in der Schule unterrichtet wird und 
später an der Universität, nennt man das "akademische Bildung". 
Wenn die Lüge Allgemeingut wird, nennt man sie Wissen.


(von Mirsakarim Norbekov aus dem Buch 
"Wie findet man ohne großen Aufwand eine Million Lösungen".