Er bedeutet nicht: Du bist ein schlechter Mensch, wenn du jemanden verletzt. Sondern:
Schau hin. Sieh dir an, was zwischen Menschen tatsächlich geschieht.
Denn vieles davon ist so alltäglich, dass wir es kaum noch bemerken: ein abfälliger Satz, ein Augenrollen, jemanden lächerlich machen, jemanden nicht ernst nehmen, ihn absichtlich ausschließen, ihm das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein. Man muss dafür nicht einmal besonders grausam sein.
„Wir entziehen ihnen Liebe und Wertschätzung.“
Das ist viel subtiler als ein Angriff. Manchmal wird einem Menschen nicht einmal etwas Böses gesagt. Es wird ihm einfach Wärme entzogen. Aufmerksamkeit. Respekt. Zugehörigkeit. Und gerade bei Menschen, die ohnehin schon verletzlich sind, kann das unglaublich tief gehen.
Jeder Mensch, von dem wir glauben, er hätte unsere Respektlosigkeit, unsere Kritik, unsere Zurückweisung verdient, ist ein fühlendes Wesen. Ein Wesen, das Würde besitzt, das glücklich sein möchte.
Wir müssen nicht jeden mögen. Nicht jeder muss unser Freund sein. Aber wir können anerkennen, dass auch der andere ein Mensch mit Gefühlen ist. Genau wie wir selbst. Wie unsere Familie, wie unsere Freunde, wie alle Menschen, die wir lieben. Und deshalb können wir uns entscheiden:
„Ich werde dich nicht absichtlich klein machen.“
Das ist eine sehr einfache Regel. Und gleichzeitig eine, an der die Menschheit erstaunlich oft scheitert. Dabei würde es manchmal schon reichen, einen abfälligen Satz nicht auszusprechen. Einen Menschen nicht auf seinen Fehler zu reduzieren.
Ein zentrales ethisches Motto in der Huna-Lehre lautet:
„Never hurt – always help“.
„Heile immer – verletze nie“.
Keinen Schaden anzurichten, weder physisch noch emotional oder mental, weder an uns selbst noch an anderen, und unser Handeln auf Unterstützung, Heilung und das Fördern von Wachstum auszurichten – das möge unser Weg sein.
Jetzt und für immer.
Denn vieles davon ist so alltäglich, dass wir es kaum noch bemerken: ein abfälliger Satz, ein Augenrollen, jemanden lächerlich machen, jemanden nicht ernst nehmen, ihn absichtlich ausschließen, ihm das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein. Man muss dafür nicht einmal besonders grausam sein.
„Wir entziehen ihnen Liebe und Wertschätzung.“
Das ist viel subtiler als ein Angriff. Manchmal wird einem Menschen nicht einmal etwas Böses gesagt. Es wird ihm einfach Wärme entzogen. Aufmerksamkeit. Respekt. Zugehörigkeit. Und gerade bei Menschen, die ohnehin schon verletzlich sind, kann das unglaublich tief gehen.
Jeder Mensch, von dem wir glauben, er hätte unsere Respektlosigkeit, unsere Kritik, unsere Zurückweisung verdient, ist ein fühlendes Wesen. Ein Wesen, das Würde besitzt, das glücklich sein möchte.
Wir müssen nicht jeden mögen. Nicht jeder muss unser Freund sein. Aber wir können anerkennen, dass auch der andere ein Mensch mit Gefühlen ist. Genau wie wir selbst. Wie unsere Familie, wie unsere Freunde, wie alle Menschen, die wir lieben. Und deshalb können wir uns entscheiden:
„Ich werde dich nicht absichtlich klein machen.“
Das ist eine sehr einfache Regel. Und gleichzeitig eine, an der die Menschheit erstaunlich oft scheitert. Dabei würde es manchmal schon reichen, einen abfälligen Satz nicht auszusprechen. Einen Menschen nicht auf seinen Fehler zu reduzieren.
Ein zentrales ethisches Motto in der Huna-Lehre lautet:
„Never hurt – always help“.
„Heile immer – verletze nie“.
Keinen Schaden anzurichten, weder physisch noch emotional oder mental, weder an uns selbst noch an anderen, und unser Handeln auf Unterstützung, Heilung und das Fördern von Wachstum auszurichten – das möge unser Weg sein.
Jetzt und für immer.
