Donnerstag, 27. Februar 2014

Sara und die Eule

In dem wunderbaren, herrlichen Buch "Sara und die Eule" erklärt die weise Eule Salomon der kleinen Sara das Gesetz der Anziehung auf folgende Weise:

"Wenn du etwas siehst, das dir nicht gefällt, und du daraufhin beschließt, woanders hinzugehen, um ihm zu entkommen, nimmst du es für gewöhnlich mit. Du würdest überall ähnliches vorfinden. Sara, erinnere dich an "Gleich und gleich gesellt sich gern". 
Wenn du etwas siehst, das dir nicht gefällt, und du daran denkst und darüber redest, wirst du selbst dazu. Dann ist es ganz gleich, wohin du auch gehen magst, denn es ist immer schon da. 
Wie die meisten Menschen hast auch du gelernt, einfach auf die Umstände zu reagieren. Wenn die Umstände gut sind, reagierst du darauf, indem du dich gut fühlst; aber wenn die Umstände schlecht sind, reagierst du darauf, indem du dich schlecht fühlst.
Die meisten Menschen glauben, dass sie erst perfekte Verhältnisse finden müssen, um glücklich zu sein. Aber das ist äußerst frustrierend, denn sie entdecken schon bald, dass sie die Umstände nicht kontrollieren können.
Sara, du lernst jetzt, dass du nicht hier bist, um perfekte Verhältnisse zu finden. Du bist hier, um dich dafür zu entscheiden, Dinge und Menschen anzuerkennen und ihnen dankbar zu sein. Dadurch wirst du dieselbe Schwingungsebene wie die perfekten Verhältnisse erreichen und diese anziehen."


Dieses Buch ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und entsprechend oft habe ich es schon gelesen. Ich glaube, man kann es gar nicht oft genug lesen, um sich von Salomon daran erinnern zu lassen, wie leicht und schön das Leben sein kann.

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